1) Lebensqualität braucht Klima- und Umweltschutz

Grüne weiterhin Garant gegen intensive Verbauung

Überarbeitung des Stadtentwicklungsplans 2030+

Die Position der Grünen

Erhaltung des großräumigen Bestandes an Wiesen und Wäldern

Erhaltung des Grünlandes

Förderung privater Baumpflanzungen im verbauten Gebiet

Anlegung öffentlicher Wasserinstallationen zur Luftbefeuchtung

Vermehrt öffentliche Trinkstellen für Mensch und Tier

Pflanzung von von robusten hitze- und trockenheitstoleranten Baumarten wie z.B.:
Blauglockenbaum, Zürgelbaum, Olive, Oleander


Beschattung von öffentlichen Bereichen


Begrünung von öffentlichen Anlagen

Anlage von Grünflächen, Parks und Gärten

Verstärkter Waldschutz

Behutsamer Naturschutz, insbesondere Beachtung der Nistzeiten


Bodenversiegelung massiv reduzieren

Entsiegelung von Bodenflächen

Anlegung von öffentlichen Blühflächen und Förderung privater


Gemeinschaftsgärten fördern


Keine Kürzungen wie bisher, sondern weiter Ausbau der Förderung von Alternativenergien wie Solar, Photovoltaik, Biomasseanlagen,

Wärmedämmung fördern

In den Jahren der Mitregierung der GRÜNEN 2005-2010 wurden die Förderungen für Alternativenergien fast verdreifacht. Danach, in den fünf Jahren der ÖVP Alleinregierung von 2010-2015 wurden sie wieder drastisch gekürzt. Seither sind sie auf einem sehr niedrigen Niveau geblieben.


Ausbau des umweltfreundlichen Beschaffungswesen (FAIR TRADE) sowie sozial verträglicher Produkte in der Gemeinde: Recyclingpapier, möglichst PVC-. FCKW¬bzw. HFCKW-freie Produkte, kein Tropenholz.

 

2) Lebensqualität braucht Verkehrsentlastung
Abgase vermeiden

ÖFFIS verstärken

Kernzonenerweiterung

-Franz Josefs Bahn: 15 Minutentakt bis 20 Uhr, danach Halbstundentakt bis Mitternacht.

Verbesserung Service Fahrkartenautomaten auch Bahn-Bus Kombi-Tickets Abgabe

Radwege ausbauen

Ausbaus des 3 Täler Radwegnetzes insbesondere nach Kierling und Gugging

-Konsequente Weiterführung des Ausbaus des innerstädtischen Radwegnetzes
(z.B.: Radwege. Fahren gegen die Einbahn, Wohnstraßen, etc.)

Mehr Radabstellplätze, besonders im Zentrum und bei den Öffis Haltestellen.
Weiterführung der Radbörse
Keine Donaubrücke als Anbindung zur A 22 Donauuferautobahn welche als Ausweichstrecke zur überlasteten Nordbrücke zusätzlichen Verkehr nach Klosterneuburg bringt.
3) Lebensqualität braucht ökologischen Stadtumbau!
Stadteigenes Zentrumsparkhaus mit 2 Stunden kostenlosen Parken.
Bessere Verbindung Obere und Untere Stadt.
Innerstädtische öffentliche Aufenthaltsmöglichkeiten
Freies WLAN bei den Zentrumsplätzen, sowie Bus- und Bahnhaltestellen
Hundeauslaufzone
4) Lebensqualität braucht Demokratie und Kontrolle

Weiterer Ausbau des E-Government Services für die Bevölkerung, wie bei Gebühren- und Abgabenverrechnung, Anmeldungen, etc. per Internet.
Fairer und transparenter Handel
5) Lebensqualität braucht eine junge Stadt
Anstelle stadteigene Bauflächen im großen Stil auf Generationen hinaus im Baurecht an private Immobilienkonzerne zu vergeben, soll die Stadt selbst leistbare Wohnungen (insbesondere Startwohnungen für junge Menschen) errichten.
Förderung der demokratischen Einbindung Jugendlicher in die demokratischen Entscheidungsprozesse (z.B.: Demokratieforen, Internetclubs, Jugendgemeinderat, etc.).
Schaffung von Abenteuerspielplätzen Naturnahe Gestaltung im Bereich des Donauarms im Strandbad mit Kletter-, Versteck- und Schwingmöglichkeit („Abenteuerinsel")

Aufwertung des Strandbades als Naherholungsgebiet

Freigabe eines der beiden unteren Donauarme zum Surfen!

Öffentlicher, freizugänglicher normgerechter Fußballplatz für Hobbymannschaften und FreizeitsportlerInnen!
7) Lebensqualität braucht ein kulturelles Angebot
Weiterführung des Sommer Open Air Kinos (Mythos Kino)!
Wiedereinführung das von der ÖVP abgeschafften traditionellen Strandbadfestes.
Abhaltung eines jährlichen Stadt- oder Straßenfestival (Höfefest).
Gemeinsame Klosterneuburger Kulturcard!
(Mit einer Karte in alle Klosterneuburger Musseen! (Städtische Museen, Stiftsmuseen, etc.).